Städtetrip an die Donau: 2 Tage in Budapest

Seit einiger Zeit werden Reiseziele weiter im Osten von Europa beliebter. Budapest zählt natürlich dazu. Die Stadt an der Donau beeindruckt mit pompöser Architektur, eleganten Kaffeehäusern und zahlreichen Bädern seine Besucher. Ich war im Sommer da.

Mit vielen Bildern zeige ich euch im folgenden Beitrag was ich in gut 48 Stunden Budapest sehen konnte.

 

 

Budapest ist wunderbar zu Fuß zu erkunden. Ich war an beiden Tagen lange auf den Beinen, und bin mehrmals über die Donaubrücken gegangen. So konnte ich beide Stadtteile Buda und Pest links und rechts der Donau erkunden. Auf dem Bild oben bin ich auf dem Gellertberg und genieße die Aussicht.

 

 

Das ungarische Parlamentsgebäude ist für mich eine architektonische Besonderheit. Mit seinen spitzen Türmen und der braunen Kuppel ist es eines von Budapests Wahrzeichen und sehr beliebtes Fotomotiv. Ich wollte es schon immer live sehen!

 

Das Besondere an Budapest ist die Kombination von prunkvollen Bauten mit ein bisschen shabby chic. Die Stadt wirkt insgesamt sehr elegant und ähnelt ein wenig wie Wien.

 

Wenn man in Budapest ist, sollte man zumindest in einem der öffentlichen Bäder vorbeischauen. Die Stadt an der Donau hat prunkvolle und architektonisch sehr interessante Badeanstalten zu bieten. Ob man wirklich baden geht, kann man natürlich auch davon abhängig machen wie voll es ist.

 

Das Gellert-Bad war im Hochsommer leider ziemlich gut besucht und ich entschied mich, da ich insgesamt nicht so viel Zeit hatte, auf ein Badeerlebnis zu verzichten.

 

 

Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist die Széchenyi lánchíd, eine schöne Kettenbrücke mit bequemen Fußgängerweg.

 

 

 

 

Für den kleinen Hunger und weil es ausgefallene Souvenirs gibt, sollte man den Besuch in der städtischen Markthalle nicht verpassen.

Dort findet man frisches Obst und Gemüse, Essen auf die Hand und auch sehr viele Sorten Paprikapulver. Auch Paprika oder Chilishoten in getrockneter Form und auf eine Schnur aufgereiht kann man dort kaufen. Für Ungarn typische und sehr hübsch bemahlte Teller werden dort angeboten.

 

 

Ganz in der Nähe der Fischerbastei auf dem Burgberg befindet sich die Matthiaskirche mit ihrem bunten und spitzen Dach. Dort vom Burgberg aus hat man eine tolle Panoramaaussicht von Budapest. Leider waren auf jeder Aufnahme von hier oben Leute im Bild. Das lag wahrscheinlich daran, dass es Sommer war und die Stadt ziemlich gut besucht war.

 

 

Wenn man in Budapest ist, sollte man eines der vielen feinen und eleganten Kaffeehäuser besuchen. Man hat hier die Qual der Wahl zwischen den "bekannten" Kaffeehäusern und den Geheimtipps. 

In diesen Cafés werden vor allem leckere Torten angeboten. Ich war im Café Gerbeaud und bestellte mir einen Kaffee und eine Schokoladentorte mit Blattgold. Vorsicht: sehr süß!

 

 

Ich hoffe mein kurzer Ausflug nach Budapest hat euch gefallen und würde mich über weitere Reisetipps für dieses schöne Ziel an der Donau freuen.

Ich heiße Samantha, wohne zur Zeit in einer Kleinstadt in Baden-Württemberg. Meine Leidenschaft ist das Reisen. Ich bin geboren und aufgewachsen in Südamerika und bin schon als Kind mit meinen Eltern viel und weit gereist. Ich leide ständig unter Fernweh, erkunde aber auch sehr gerne meine nächste Umgebung. Ich lebe nach dem Motto: Nach der Reise ist vor der Reise! Lass dich von meinen Reiseberichten und Tipps inspirieren!

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